Wussow
Barbara Wussow
Nationalität:
Österreich
Wohnort aktuell:
Wien
Größe:
172 cm
Haarfarbe:
Dunkelbraun
Augenfarbe:
Braun
Sprachen:
Deutsch (M), Englisch (I), Französisch (II)
Dialekte:
Wienerisch, Hochdeutsch
Besondere Fähigkeiten:
Reiten, Modern Dance, Jazz Dance
Führerschein III
Showreel unter
http://www.barbarawussow.at/index.php?option=com_content&view=article&id...
Die Österreicherin Barbara Wussow wurde in München geboren und erhielt ihre Ausbildung in den Bereichen Tanz, Gesang und Schauspiel. Sie studierte Bühnenbild und Kostüm (mit Diplom) an der Akademie der bildenden Künste Wien (1982), besuchte die Schauspielschule Kraus und hatte Unterricht bei Susi Nicoletti (priv.) sowie Nina Foche in Los Angeles ("acting-workshop").
Barbara Wussow wirkte in zahlreichen Theaterstücken mit, beispielsweise als Fairy unter der Regie von Helmut Pollixer in "Die verrückten Jahr", als Sophie in "Rosenkavalier" (Regie: Rudolf Steinboeck) und in Kurt Sobotkas "Helden" als Raina. Sie hatte Theaterengagement u.a. am Theater in der Josefstadt Wien, Vienna´s English Theatre Wien und der Komödie im Bayerischen Hof München. Neben vielen Gastspielen, war sie u.a. mit "Montpi", "Himmelbett" und "Kurzschluss" auf Tournee.
Darüber hinaus spielte Barbara Wussow in vielen Film- und Fernsehproduktionen mit. 1988 wurde sie dem deutschen Publikum als Elke in der Serie "Schwarzwaldklinik" bekannt. Weiterhin sah man sie in Serien wie "Ein Heim für Tiere" (1988/98), 1989 in "Praxis Bülowbogen" und 2000 in „Schloßhotel Orth“. 1990 übernahm sie in P. Sämanns "Eurocops-Nasse Füsse" die Hauptrolle. 1991/92 und 1993 spielte Barbara Wussow die Hauptrolle der Vera Busch in "Hecht&Haie". In D. Rönfeldts "Alte Freunde küßt man nicht" sah man sie 1995 als Hauptdarstellerin in der Rolle der Sandra sowie 1996 beispielsweise in den Serien "Das Traumschiff" und "SK-Babies". In "Männer sind was Wunderbares" spielte sie 1997 unter der Regie von R. v. Sydow. 1999 wirkte sie in der Hauptrolle der Eleanor in der Rosamunde Pilcher - Verfilmung "Wochendende" (Regie: Dieter Kehler) mit. Ihre letzten Filmprojekte waren u.a. "Der Zauber des Rosengartens" (2000, Regie: Gabi Kubach), "Eine Insel zum Träumen" (2001, Regie: Holm Dressler) und "Liebe-Lügen-Leidenschaften" (2001, Regie: Marco Serafini). Fortsetzung wurde 2002 in Graz, Wien und Rom gedreht. Frühjahr 2003 stand sie für eine Folge der Serie „Traumschiff“ in der Südsee vor der Kamera. Im Sommer 2003 drehte sie in Österreich den Film „Familiengeheimnisse“ (Regie: Helmut Förnbacher und stand gerade in Italien für die Produktion „Mit deinen Augen“ vor der Kamera (Regie: Karl Kases).
2005 war Barbara Wussow neben anderen Kollegen von früher im erfolgreichen Fernsehfilm "20 Jahre Schwarzwaldklinik - die nächste Generation"(Regie: Hans-Jürgen Tögel) zu sehen.
"Pilcher - Indian Summer" (Regie: Dieter Kehler), "Herbststurm-Die Frauen der Parkallee" (Regie: Michael Steinke) sowie "Fjorde der Sehnsucht" (Susanne Hake) folgten im Jahr 2006 sowie Auftritte in den TV-Serien "Agathe kann´s nicht lassen" und "SOKO Donau".
Wieder mit Regisseur Michael Steinke arbeitete Barbara Wussow 2007, als sie in "Italien im Herzen" die weibliche Hauptrolle übernahm. Ebenfalls 2007 drehte sie die italienische Erfolgsproduktion "Il Mistero del Lago" unter der Regie von Marco Serafini.
An der Seite von Christian Kohlund drehte sie unter der Regie von Otto Retzer 2008 "Das Traumhotel - Malaysia". Auch in der Rosamunde Pilcher Verfilmung "Eine Liebe im Herbst"(Regie: Deiter Kehler) übernahm Barbara Wussow 2008 eine der Hauptrollen und wirkte auch in "Lily Schönauer: Hochzeit am See" mit (Regie: Holger Barthel).
In Italien drehte sie unter der Regie von Edoardo Mergheriti "La Donna Velata", im Herbst 2009 stand sie für "Die Alpenklinik" vor der Kamera. Ebenfalls 2009 war sie in „Mordkommission Istambul“ zu sehen.
Sowohl bei SOKO München als auch SOKO Donau brillierte Barbara Wussow als Gastdarstellerin und 2011 spielte sie an der Seite ihres Mannes Albert Fortell in der Rosamunde Pilcher Verfilmung „Englischer Wein“.
Besonders viel Vergnügen machte ihr der Dreh der Jubiläumsfolge des Traumschiffs unter der Regie von Hans-Jürgen Tögel und zahlreichen namhaften Kollegen.
Als Buhlschaft kehrte Barbara Wussow bei den Jedermann Festspielen in Berlin wieder auf die Theaterbühne zurück und konnte dort riesige Erfolge sowohl bei Kritikern als auch Publ
